Klausurbestehen ohne Prüfungsangst – optimale Prüfungsvorbereitung mit besser Lernen lernen

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"Mit Lernen lernen sich im Lernstoff bewegen wie ein Fisch im Wasser!" (chin.)
 Effektiv Lernen: Grosse Stoffmenge besser aufnehmen und längerfristig behalten
für Klausur, Prüfung, Examen in Schule, Fachhochschule, Hochschule und Finanzverwaltung.

 
Lerncoach Hubertus Busse erzählt, wie diese erfolgreiche Lernmethode/Lerntechnik entstand:
"Ich wollte nicht wie alle anderen  "das Rad wieder neu erfinden". Es ganz sicher Studenten, die genau wussten, wie sie gute und sehr gute Noten in Klausur und Prüfung schaffen konnten.
 
Es waren diejenigen, die schon Zweiernoten und Einsernoten hatten. Also bräuchte ich nur deren Lernmethoden/Lerntechniken anzuwenden, um ebenfalls Zweier- und Einsernoten einzufahren.
 
Aber Vorsicht: Ich  lernte uch sogenannte "Merker" sprich Auswendiglerner kennen. Diese hirnlose "Lernmethode" wollte ich ganz klar auf keinen Fall, da ich nur schlecht auswendig lernen konnte und dann nichts anwenden konnte vom auswendig gelernten.
 
Ich machte also Umfragen unter Studenten mit Note Zwei oder Eins an FH, Uni und TU, wo immer ich sie finden konnte.
 
Ich suchte immer nur die zwei Besten mit der Note Zwei oder Eins im Semester. Unter den Mathe, BWL-, VWL-, Medizin-, Pharmazie- und Maschinenbau-Studenten etc. mit Einsernoten fand ich zwei Jura-Studenten.
Matthias mit einem 15,8-Jura-Staatsexamen nach dem 5.(!) Semester an der LMU München mit Sondererlaubnis der Bezirksregierung, da er schneller als die Regelstudienzeit war.
Christoph hatte eine 17,5 Pkte. Klausur im 1. Staatsexamen Jura. Phänomenal, wie ich fand.
 
Von diesen "Überflieger"-Studenten lernte ich eine Lernmethode und die "Strukturdenke": Wenn diese mit den Supernoten nicht wussten, wie es ging, wer dann?
 
Mein eigenes Mündliches wurde dann besser als das Schriftliche. Mit dem Wissen der "Einserstudenten" konnte ich nach meinem Examen anderen Schülern und Studenten in verschiedenen Fächern auch zu Supernoten verhelfen.
Es dauerte nicht lange und bald kamen neben Schülern und Studenten auch gestandene Rechtsanwälte, gestandene Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Landtagsabgeordnete, Patentanwälte u. Ä. verschiedenster Couleur. Gemeinsam war Ihnen, alle hatten grosse Lesestoffmengen zu bewältigen.
 
ErRFOLGSberichte von Teilnehmern:
Der Jüngste war ein 10-jähriger Schüler. Nach dem ersten zweistündigen Lerncoaching kam der Schüler nach Hause, schnappte sich zum ersten Mal seit 2 Jahren "freiwillig" (völlig ohne jeden Zwang) ein Schulbuch und war mit Buch für 2 Stunden auf dem Klo verschwunden. Die Mutter rief mich an und erzählte es mir unter Lachen und Weinen.
 
Ältester war Patentanwalt, Physiker, 84 Jahre jung mit laufender 25-Mann-Kanzlei im München und noch voll im Saft. Er wollte wissen, wie er die Riesenmengen an Fachliteratur besser bewältigen könnte.
 
In einer Examensklausur gab ein Jurastudent nach 5 Stunden ca. 25 Seiten ab, wurde nicht fertig und war durchgefallen, während ein Kommilitone in der Hälfte der Zeit seine 10 Seiten abgab und Note Eins hatte.
Eine sichere Lern-Methode kannten nur eine Handvoll unter Tausenden von Studenten
Erfolg in Klausur und mündlicher Prüfung.
Wissenschaftliche Arbeit sicher aufgebaut.
Beim Lernen und Studieren auf die Klausur gibt es 2 wichtige Geheimnisse, die jeder Lernende kennen muss:
1. Fachwortschatz des Fachs für die Klausur, die speziellen Fachsprachen (Fachchinesisch) jedes Fachs.
2. Struktur ("Roter Faden"), Top-Down-Methode (deduktiv) + Bottom-Up-Methode (induktiv) 

 
Beispiel:
1. Fachwortschatz:
Ein Jurastudent schreibt in einer 4-stündigen Juraklausur so um die 20 Seiten, wird nicht fertig mit seiner Klausur und ist durch die Klausur gefallen.
Ein zweiter Jurastudent in der gleich Klausur schreibt 8 Seiten in der Hälfte der Zeit und hat 16 von 18 Punkten. Wieso ist der zweite Jurastudent um so viel besser?
 
Der erste Student hat 1 Jahr Jura-Staatsexamens-Vorbereitung, hat alles gelesen, war in jeder Vorlesung und hat einen grossen PASSIVEN Wortschatz gelernt.
 
Der zweite, erfolgreiche Jura-Student der Jura-Staatsexamensvorbereitung hat durch die Lernmethode des Lernen lernen einen grossen AKTIVEN Wortschatz in allen rund 26 Jura-Fachsprachen.
 
Zum Beispiel Jura, VWL oder BWL, Medizin oder Maschinenbau usw. haben rund 26 verschiedene Fächer. Wer diese "Fachsprachen" (Nomenklarur, Fachchinesisch) aktiv flüssig schreiben und sprechen kann, ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, der hat gute Noten.
 
Wer diese Fachsprachen nicht fließend schreiben und sprechen kann, fällt in Klausur und mündlicher Prüfung durch, weil er zu lange braucht. Er muß erst seinen passiven Wortschatz aus Gelesenem und Gehörten mühsam in der Klausur in den aktiven Wortschatz umwandeln, dadurch ist er viel zu langsam.
 
Jedes der Fächer in Jura wie BGB, StGB, VwGo ist eine eigene Fachsprache.
Diejenigen Schüler und Studenten, die zu wenig Wortschatz fürs Schreiben und Sprechen aufbauen, schaffen es nicht. Wer ohne langes Nachdenken in jedem einzelnen Fach 50 Wörter schreiben und sprechen kann, hat gute bis sehr gute Noten.
So "einfach" ist es tatsächlich, gute Noten zu bekommen mit dem richtigen "Lernen lernen", dem "Gewußt-Wie".
 
2. Struktur ("Roter Faden") Die Struktur des Textes im Lehrbuch oder Skript muss man "drauf haben". Das ist der durchlaufende "Rote Faden", "der leitende, verbindende Grundgedanke; nach Goethes Wahlverwandschaften (2, 2), wo eine alles verbindende Hauptidee mit dem durchlaufenden roten Faden im Tauwerk der engl. Marine verglichen wird." Siehe DUDEN, Das deutsche Universalwörterbuch.
 
Wie Schüler und Studenten gezielt nur das Wichtigste
lernen und unnötig Arbeit und Zeit sparen:
Mit dem Lernsystem eignest Du Dir einen grossen Wortschatz in Deinem jeweiligen Fach an und glänzt in Klausur und mündlicher Prüfung. Wir zeigen Dir, wie es geht
 
Motivation läuft parallel zu Verstehen. Umgekehrt ausgedrückt, hast Du etwas nicht verstanden, dann fehlt Dir jede Motivation. Halte nach "nicht oder falsch Verstandenem" Ausschau. Hast Du ein nicht oder falsch verstandenes Wort gefunden, bist Du sofort wieder hellwach. Das wird im Coaching geübt, So schreitest Du schnell und hochmotiviert beim Studieren voran.
 
Beherrsche die Fachsprache und seinen logischen Aufbau. Lerne motiviert für Erfolg im Studium
 
Das Geheimnis erfolgreichen Lernens:
  1. Die Fachsprachen flüssig beherrschen in Wort und Schrift in Klausur und mündlicher Prüfung.
  2. Aufbau/innere Gliederung/"Roter Faden"/Struktur sicher beherrschen.
Das größte Hindernis für sichere Noten in Klausur und Prüfung in Schule, Studium und Beruf ist die Fachsprache ("Fachchinesisch").
  • Jura zum Beispiel hat rund 26 examensrelevante "Fachsprachen" wie BGB, StGB, VwGO;
  • BWL, VWL hat Marketing, Organisation, Personal, Mikro-, Makro-Theorie … ;
  • Medizin hat in der Vorklinik Physik, Chemie, Biologie, Physiologie, Biochemie/Molekularbiologie, makro- und mikroskopischen Anatomie, medizinische Soziologie und Psychologie, Physiologie, Biologie/Molekularbiologie, Anatomie, Pathologie, Anatomie, Physiologie…
  • Maschinenbau hat Ingenieurmathematik, Angewandte Physik, Technische Mechanik, Festigkeitslehre, Werkstofftechnik (Metalle), Maschinenelemente I u.II, Konstruktion u, viele andere
  • Mathematik hat Arithmetik, Geometrie, Algebra, Mengenlehre, Stochastik, Vektorrechnung etc. …
Das eigentliche Problem
Fachsprachen sind oft gefürchtet. Doch es gibt Techniken und Methoden, sich diese "Spezialsprachen" optimal anzueignen. Indem Sie lernen, wie Sie alles aktiv sprechen und schreiben.
Wir zeigen Ihnen, wie es besser geht.
 
Lösung: Sie werden gecoacht, bis sich in Klausur und mündlicher Prüfung fliessend ausdrücken können.
Fachleute nennen es Fachchinesisch oder "Nomenklatur". Wer die Nomenklatur sicher und fließend beherrscht, hat keine "Aussetzer", ist nicht unsicher und versagt nicht.
Gedankliche Aussetzer sind dem Hörer und Leser oft nicht bewusst. Die Fachsprachen flüssig sprechen und schreiben zu können ist DER Vorteil in Schule und Studium.
Für bessere Noten und mehr Erfolg in Klausur und mündliche Prüfung. Wie Sie in Klausur und mündlicher Prüfung überzeugen.
 
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